Ja, die letzte ‘Nummer war wieder relativ depressiv und mir fallen meine Zeiten bei den “Depressiven Zellen” im Rahmen des “Frustclubs” wieder ein. Ist auch schon wieder eine Dekade her, aber es half mir mehr, mit den Leuten dort zu “grummeln”, als eine weitere Therapie mit irgendeinem desinteressierten Therapeuten zu machen. Genug Frust geschoben, hier gibt’s jetzt erneut Modern English, diesmal aber fröhlicher mit “I melt with You”:
Enjoy!
P.s.: Dieses Lied widme ich A., der meine ganze Liebe gehört.
Ein weiteres, etwas depressives Stück, das aber nicht an Kraft entbehrt und ich bin selbst erstaunt, daß ich es damals nicht auf Tape aufgenommen habe. Viel Spaß jedenfalls mit Modern English und “Mesh and Lace”:
Nachdem die vorangegangene Nummer doch etwas arg depressiv kommt, mal ein “Break”, wie es bei uns (Ex-)Musikern so schön heißt :-) Zumindest ich habe immer diese Spannung zwischen Ruhe und Hektik benötigt und Songs wie der folgende putschen mich unglaublich auf. Mesdames et Messieurs – die fantastischen Beatsteaks mit “Atomic Love”:
Nicht immer ist der Weg des geringsten Widerstands der beste, wenn uns auch der “Zeitgeist” dies suggerieren mag. Vor dreissig Jahren hörte ich dieses Lied, soff und nahm Drogen, da ich meist frustriert und depressiv war; es war bspw. der ideale Song für einen gemütlichen Joint in häuslicher Abgeschiedenheit. Seitdem ist aber viel Zeit vergangen und ich habe gelernt, selbst Vertrauen in mich zu setzen und die Dinge anzupacken, auch wenn es oft aussichtslos erscheint. Jetzt aber endlich Human League mit “The Path of least Resistance”:
Enjoy!
[fb]
P.s.: Diese musikalisch wirklich traurige, inhaltlich aber sehr aufmunternde Nummer widme ich Emilia ;-)
ist das nun schon wieder her – Kinder, wie die Zeit vergeht! Nun, das Lied ist immer noch wunderschön und erwärmt mir gerade einen kalten, grauen Januarmorgen. Tracy Chapman und “Baby can I hold You”:
Die „kleine Neunte“ eines der schwächeren Werke Beethovens? Ich meine, will man Beethoven schätzen lernen, gehört die Kenntnis der „kleinen Neunten“ unbedingt dazu. Anlässlich eines Monsterkonzertes – so würde man heute sagen, „Große Akademie“ nannte sich das damals (s. u.) – wurde sie am 22.12.1808 im Theater an der Wien uraufgeführt. Die ausgewählte Aufnahme hat leider keine „Studioqualität“ und einige wenige Störgeräusche, allein der fast schon „kammermusikalische“ Charakter der Aufführung ist meines Erachtens sehr schön und sicher hörenswert. Hier also von Ludwig van Beethoven Phantasie für Klavier, Chor und Orchester op.80.
Es ist nicht mehr zum Aushalten: Erika Steinbach, der BdV und kein Ende!! *Würg* Habe im Radio ein Interview mit drei Vertriebenen gehört – schlimme Schicksale – trotzdem: Jetzt reicht es!! Spätestens jetzt (spätestens jetzt!) kann ich mit den Polen fühlen. Hier, Erika, für Dich und die Deinen: Arnold Schönberg’s A survivor from Warsaw
Es ist zunächst einmal einerlei, ob die zukünftigen Regelsätze aufgebessert werden oder eher nicht. Einige Stunden nachdem das Bundesverfassungsgericht gesprochen hat, zählen noch nicht die Rechenkünste künftiger Mathematiker, die dann vermutlich gläserner mit Zahlen, Warenkörben und Bedarfskosten balancieren werden, alleinig um letztlich nicht weitherziger […]
Dass ihr nur noch eine höhere Macht helfen kann, schien Julia Timoschenko in den letzten Tagen des ukrainischen Präsidentschaftswahlkampfes wohl schon geahnt zu haben. Am Freitag, bei der Abschlusskundgebung vor der Kiewer Sophien-Kathedrale, betete sie mit ihren Parteifreunden und Anhängern für die Einheit der Ukraine. Und am Sonntag, kurz bevor sie in ihre […]
Markus Horeld findet in seinem Artikel zum Hartz-Urteil des BVerfG bemerkenswerte Worte: “Nein, dieses Urteil fordert von der Politik vor allem eines ein: Demut. Demut vor dem Grundgesetz, Demut vor der Menschenwürde, Demut angesichts der beschämend langen fünf Jahre, in denen die jetzt kassierten Hartz-IV-Sätze Realität für Millionen Menschen waren. […]
Traurig, dass auch Du dem Kapitalismus hinterher rennst - ich hatte Deine Blogeinträge stets auch als moderat antikapitalistisch empfunden :(Der Kapitalismus, der sich bei dir Marktwirtschaft nennt, wird immer weiter Hunger, Elend, Ausbeutung und Umweltzerstörung zeitigen, wenn wir dem "Markt" nicht endlich ein Ende setzen! Schließlich beruht der P […]